Fotografie

Kostenloser Download: Frankfurter Skyline

Ich freue mich sehr, dass ich so viele tolle Reaktionen auf dieses Foto bekommen habe. Und weil ich jetzt  mehrfach gefragt wurde, ob sich jemand ein Poster oder Wandbild daraus machen lassen darf, stelle ich es der Einfachheit halber in höherer Auflösung (60 x 40 cm, 300 dpi) allen zur Verfügung, die das Bild privat* für’s heimische Wohnzimmer drucken lassen wollen und nicht weiterverkaufen.

Hier der Link zur gezippten JPG-Datei in Farbe:
http://dienstagmorgen.de/downloads/Skyline_Frankfurt_by_Manuel_Dorn.jpg.zip

Und hier in einer bearbeiteten Schwarz/Weiß-Bearbeitung:
http://dienstagmorgen.de/downloads/Skyline_Frankfurt_by_Manuel_Dorn_BW.jpg.zip

Tipp zur Produktion:
Ich persönlich arbeite für große Drucke auf Papier, Alu DiBond, Acrylglas oder Leinwand ja am liebsten mit Saal Digital. Top-Qualität, angemessener Preis, superschnelle Lieferung.

* Weiterverkauf, kommerzielle Nutzung, Veröffentlichung (online/offline), Vervielfältigung und jede sonstige Verwertung ohne meine schriftliche Zustimmung sind natürlich dennoch untersagt. 😉

 

Kaffee mit Saba

Am Wochenende hatte ich ein ganz besonderes Erlebnis: Saba sprach mich an, dass sie so gerne Fotos von ihrer Familie hätte, die sie nach Hause schicken kann. Und, dass sie sich leider keinen professionellen Fotografen leisten könne. Und so einigten wir uns darauf, dass sie Anne und mich zum Mittagessen mit leckeren Speisen aus ihrer Heimat Eritrea bewirtet und ich dafür schöne Fotos von ihr, ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem Onkel mache. Gesagt, getan.

Es entstand daraus ein wundervoller Nachmittag mit spannenden Gesprächen und Einblicken in das Leben in Eritrea und hier in Deutschland. Die beiden Jungs durften sich gegenseitig „shooten“ (was ein großer Gaudi war) und ich durfte einer ganz besonderen Kaffeezeremonie beiwohnen, die mich völlig vergessen ließ, dass ich mich im zwölften Stockwerk einer Frankfurter Stadtwohnung befand. Ach ja: Der Kaffee schmeckte einfach fantastisch!

Gelernt habe ich an diesem Nachmittag nicht nur einiges über Eritrea und ein bisschen über afrikanische Traditionen – bedankt man sich z. B nicht überschwänglich bei der Dame des Hauses und lobt explizit den ausgezeichneten Kaffee, dann ist sie beschämt, schüttet den Kaffee heimlich weg und macht einen neuen. Nein, ich habe auch mal wieder gelernt, wie gut es tut, einfach mal etwas Gutes zu tun und dafür so reich beschenkt wieder nach Hause und zurückzukehren.

Danke Saba!

 

Hier eine kleine Galerie mit Impressionen und Portraits:

 

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Quick-Tipp: Löffel im Eisfach

Quicktipp für Fotografen (oder Nachtarbeiter, Langfeierer und Fluglärmopfer): Immer zwei Esslöffel im Gefrierfach. Man kann nie wissen, wann’s mal wieder spät wird … ^^

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There is no „weiches Licht“.

Den Begriff „weiches Licht“ kennt wohl jeder – ob aus Foren, Fotoblogs, Fachliteratur oder durch Gespräche zwischen Fotoexperten am Nachbartisch im Café. Aber was ist das eigentlich? Korrekt müsste man es eher „weichen Schatten“ oder noch genauer „weiche Schattenkante“ nennen. Und auch wenn der Name anderes vermuten lässt, so erzeugt eine Softbox nicht per se eine weiche Schattenkante. Also wie erzeuge ich denn dieses ominöse „weiche Licht“?

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Nur ein Tröpfchen auf den heißen … Apfel

Wie erzeuge ich einen gleichmäßigen Tröpfchenfilm auf Oberflächen? Egal ob punktuell oder großflächig. Mit sehr großen, ineinander verlaufenden Tropfen, oder als ganz feinen Wasserstaub. Zum Beispiel auf Gläsern um Kälte darzustellen, auf Obst und Gemüse um die Frische zu betonen, oder auf der Haut, um einen leichten Schweißfilm zu erzeugen?

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